Geschichte
Das Bad Gonten blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Seit Generationen ist unser Haus ein Ort der Gastfreundschaft, Erholung und Begegnung.
Nach einem fast einjährigen Neu-/Umbau wurde das Stammhaus von 1872 abgerissen und ersetzt sowie der Mittelbau von 1991 komplett saniert.
Per 1. Januar 2024 übernahmen Sohn Patrik Fritsche und Andrea Fritsche-Steingruber das Gasthaus und Kurhaus Bad Gonten.
Der Erweiterungsbau mit sieben neuen Zimmern und Therapieräumen wurde im Frühling 2008 eröffnet.
Mit der Namensänderung zu Gasthaus Bad Gonten AG wurde der am 13. September 1990 begonnene Um- und Anbau des Restaurants Rössli am 6. Juli 1991 eröffnet und abgeschlossen.
Am 1. Mai 1987 wurde das Restaurant Rössli an Sohn Sepp Fritsche (1962–2021) und Irene Fritsche-Frehner übergeben. Nach verschiedenen Ideen für einen Erweiterungsbau kam der Wunsch auf, das Restaurant Rössli wieder in ein Kurhaus zu wandeln.
Sohn Josef Fritsche (1930–2014) heiratete Louise Räss (1934–2017). Gemeinsam führten sie Restaurant und Laden von 1958 bis 1987 weiter. Ab 1966 wurde der Landwirtschaftsbetrieb reduziert; Louise leitete das Restaurant mit Gästezimmern, während Josef nebenbei im Büro der Mineralquelle und später als Verwalter der Raiffeisenbank Gonten arbeitete.
Josef Fritsche (1901–1964) Gaisböhl, Hirschberg, heiratete Josefina Manser (1904–1994) und bewirtschaftete das Restaurant Rössli mit Lebensmittelladen und Landwirtschaftsbetrieb von 1929 bis 1958.
Das Restaurant Rössli wurde von Johann Anton Inauen gebaut. Der Familienname «Fritsche» startete 1929. Zuvor fanden die Generationenwechsel über die Töchter statt.